Statische Elektrizität

Statische Elektrizität

Statische Elektrizität

EN1149 Schutz gegen statische Elektrizität

Die Normierung wird bestimmt von dem Prüfverfahren für die Anforderungen, die die Kleidung erfüllen muss bei Schutz gegen Elektrostatische Ladungen in einer Umgebung mit Risiken einer Explosionsgefahr.

Das Ziel dieser Schutzkleidung ist das Einschränken von Ladungsaufbau und Ladungsverteilung auf dem Außengewebe in einer explosionsgefährdeten Umgebung. Durch die Veränderung der Oberflächenspannung des Stoff kann der Ladungsaufbau gemessen werden.

Es gibt 3 Messmethoden um die Aufladung in einem Gewebe bzw.Kleidungsstück festzustellen und zu messen wie leitfähig, dissipative (antistatisch) oder isolierend es ist.

  • Heterogen: Gewebe mit einer leitenden Faser, wobei der Oberflächenwiderstand < 109W(Gewebe mit Karbonfaden)
  • Homogen: Durch antistatischen hydrophilen Zusatzstoffe im Coating, wobei der Oberflächenwiderstand < 5 x 1010 W .
  • In-Homogen : Gewebe mit Faser mit Schutzhülle mit einem Kern aus Karbon.

1149-1 Ist das Testverfahren für die Festlegung  des Oberflächenwiderstandes des Gewebes ( in Ohm)

1149-2 Ist das Testverfahren für die Festlegung  dee Durchgangswiderstandes des Gewebes (in Ohm)

1149-3 Ist das Testverfahren für die Festlegung  der Entladezeiten des Gewebes in Sekunden. Dazu die Möglichkeit der „Shielding Wirkung“ (Abschirmung der Ladung, die in das Gewebe integriert ist  (HBM) ausgedrückt in s<0,2. Es kann das antistatische Wirkung eines antistatische Fadens (wie zum Beispiel Negastat) bestimmen.

1149-4 Aufbau und Einfluss des Gewebe einschließlich Zubehör (z.B. Knöpfe, Reißverschlüsse) die von Einfluss auf die Entladung sein können.

1149-5 Eine Zusammenfassung der geprüften Normierungen über die festgestellten Testresultate des Gewebes. Die allgemeine Beschreibung der angewandten Methoden.


  • Atex
  • Bogen
  • Chemicals
  • Hi Vis
  • Hi Vis EN ISO 20471
  • Hitzebeständig
  • Isolatie
  • Schweißen
  • Störlichtbogen ATPV
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